Spannungsmessung
Die Spannungsmessung erfolgt am ADC-Eingang des Mikroprozessors über einen Spannungsteiler.
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Speziell: |
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Die Größe des Vorwiderstandes Rx im Spannungsteiler legt den Messbereich fest, in dem die zu messende Spannung ihren Wert ändern kann. Die Graphik zeigt die Kennlinie U2(d) des ADC in 8-Bit-Auflösung in Abhängigkeit vom Digitalisierungswert d. Mit Hilfe der linearen Regression erhält man die Kalibrierungs-gerade U2 = ∆V∙d + U20. Die Auflösung ergibt sich aus dem Anstieg der Geraden und beträgt in unserem Fall ∆V=15.33mV, d.h. steigt die Spannung um diesen Betrag, vergrößert sich der digitalisierte Wert d um Eins. Mit dem Vorwiderstand erhält man dann eine tatsächliche Auflösung von ∆U1=(2+Rx/10)∙∆V bzw. eine Nullpunktsverschiebung U10=(2+Rx/10)∙U20, wobei im property panel U10 für „initial Value“ bzw. „∆V für „resolution“ eingestellt werden kann.
Damit ergeben sich für verschiedene Rx-Werte folgende Messbereiche:
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Rx [in KΩ] |
Messintervall [in V] |
Auflösung [in mV] |
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0 |
[0, 7.84] |
30.7 |
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13.17 |
[0, 12.94] |
50.8 |
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21.76 |
[0, 16.37] |
64.0 |
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39 |
[0, 23.13] |
90.5 |
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67,52 |
[0, 34.10] |
134.2 |